Beispiele
Formsprache
Aus dieser Logik entstehen charakteristische Formen und Konturen, die konsequent in der Gestaltung eingesetzt werden – etwa bei Call-to-Actions, Bildmasken, Infodiagrammen oder Flächen. Die Verbindung von Rundung und Kante sorgt für Dynamik und Eigenständigkeit und macht unsere Designs unverwechselbar.
So schafft die Formsprache eine visuelle Klammer, die unsere Markenwerte – Bewegung, Präzision und Klarheit – transportiert und in allen Anwendungen erlebbar macht.
Gestaltungsrichtlinien
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Grundprinzip: Entweder folgt die Form der Logik „rund zu eckig“ oder "rund zu rund". Dabei entstehen asymmetrische, und harmonische Flächen, die Bewegung und Richtung visualisieren.
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Bildmasken: Bilder sollten bevorzugt in Flächen mit vier abgerundeten Seiten eingebettet werden, um Bezug zum Loop herzustellen.
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CTA-Elemente (Buttons): Runde Ecken auf einer Seite, klare Kanten auf der gegenüberliegenden Seite. Dadurch wirkt der Button dynamisch und hebt sich von Standardformen ab.
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Infodiagramme: Flächen, Pfeile oder Balken können mit einer Kombination aus runden und eckigen Enden gestaltet werden, um Einheitlichkeit zu wahren.
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Proportionen: Der Radius der Rundung orientiert sich am Verhältnis der Rundung des Loops. Empfohlen ist eine leichte, nicht überzeichnete Rundung (z. B. ¼ der Höhe des Elements).
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Kombination mit Farben: Flächen in der Formsprache sollten bevorzugt mit unseren Primärfarben (kombiniert mit Sekundärfarben) gefüllt werden, um Wiedererkennbarkeit und Konsistenz zu sichern.
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Einsatzhäufigkeit: Die Formen sollten gezielt und akzentuiert eingesetzt werden – sparsam bei textlastigen Medien, großzügiger bei visuellen Anwendungen wie Präsentationen oder Kampagnenmotiven.
